Unter Berufung auf das Buch „Operationsgebiet Schweiz“ berichtet das Kunstmagazin Art in seiner neusten Ausgabe über den geheimen Kunsthandel der Stasi.
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Kunst gegen Devisen
Unter Berufung auf das Buch „Operationsgebiet Schweiz“ berichtet das Kunstmagazin Art in seiner neusten Ausgabe über den geheimen Kunsthandel der Stasi.
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Der ehemalige SED-Funktionär, Stasi-Oberst und „Devisenbeschaffer der DDR“ ist am 21. Juni verstorben.
zur Meldung von Spiegel Online
Das Buch „Operationsgebiet Schweiz“ zeichnet detailliert die geheimen Geschäfte der Stasi nach, die Alexander Schalck-Golodkowski als Chef des geheimen Bereichs „Kommerzielle Koordinierung“ (KoKo) zu verantworten hatte.
(Foto: CC Creative Commons/Bundesarchiv)
Die Suche nach verschwundenem DDR-Vermögen ist auch 25 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung noch nicht zu Ende. Julius Bär sieht sich nun mit einer Millionenklage aus Deutschland konfrontiert. Die Jäger der verloren gegangenen Honecker-Gelder könnten weitere Schweizer Banken ins Visier nehmen.
vollständiger Artikel (Schweizer Bank, 19.06.2015)
In der DDR enteignete die Stasi Privatsammler und verkaufte ihre Kunst gegen Devisen in den Westen. Viele der Werke sind bis heute verschollen und vermutlich in Privatbesitz. Warum ist die Aufarbeitung so schwierig?
Beitrag der Deutschen Welle, 25.05.2015
Die Aufarbeitung der geheimen Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und der DDR kommt auf die politische Agenda: Der Ständerat hat am 3. März über Hans Stöcklis Vorstoß beraten. Hier finden Sie das Wortprotokoll der kurzen Debatte.
Wer mehr über die mafiösen Machenschaften der Stasi in der Schweiz erfahren möchte, dem sei das Buch Operationsgebiet Schweiz. Die dunklen Geschäfte der Stasi als Lektüre empfohlen.
Am 3. März beschäftigt sich die Sendung Kontext auf Radio SRF 2 Kultur ausführlich mit dem Thema und sendet dazu ein Interview mit dem Autor.